Artikel zum Thema ‘Vesterålen‘

Die Dolomiten am Nordatlantik

Montag, den 30. Januar 2012 von: HeideSchaar

Mitsommernacht bei Regen

Vesterålen 24.7. – 11.8.2011 – eine Betrachtung

Freitag, den 12. August 2011 von: LutzMueller

Eincheck Color Line, die Reise beginnt. Entspannen an Deck, ein erstes Kennenlern-Treffen, Shopping-Mall und Pizzeria. Wir stimmen uns auf Urlaub ein.
Am nächsten Morgen treffen wir ein weiteres Viertel der Gruppe in Oslo, das restliche Achtel erst in Bodø.
Stadtrundgang Oslo: Die Stadt steht im Zeichen von Trauer der Attentate. Ein riesiges Blumenmeer vor der Domkirche, Reporter, Trauernde, Fernsehteams. Erstaunlich wenige Sicherheitsleute. Ich hätte mehr Polizeipräsenz erwartet. Gut so, die Norweger zeigen, was sie mit 'offener Gesellschaft' meinen!

Vesterålen zweite Tour, 1. Teil

Dienstag, den 16. Dezember 2008 von: LutzMueller

vom: 03.08.2008 bis: 21.08.2008
Beeindruckend war die Lichtstimmung auf der Anreise ab Bodø. Die rote Mitternachts-Landschaft strahlte eine unglaubliche Ruhe aus.
Was uns bei der ersten Tour nicht vergönnt war: Wir konnten außen um Bø herumfahren. Eine Insel mit zwei Bergen war das erste Etappenziel, leider war Jim Knopf schon abgereist. Einige Mauerreste waren aber noch zu finden, und Schafe.
Wieder fanden wir sehr hilfsbereite Leute, die mit uns am Samstag Abend zum Einkaufen fuhren. Und zwischendurch Paddelfeeling pur und eine grandiose Natur mit ewigen Lichtspielereien.
Auch Tiere haben wir gesehen, an ein Adlerpaar kamen wir ziemlich dicht ran, bevor sie abstrichen. Nur die Robben und Schweinswale ließen sich nicht fotografieren.
Und das Frauen richtig hart im Nehmen sind, bewiesen unsere Badenixen, die es nicht lassen konnten und zwei Mal ein Strandbad nahmen. Freiwillig!!

Vesterålen zweite Tour, 2. Teil

Dienstag, den 16. Dezember 2008 von: LutzMueller

vom: 03.08.2008 bis: 21.08.2008
Hovden hat uns, glaube ich, allen gefallen. Ein wundervoller, weiter weißer Sandstrand, Sonne fast rund um die Uhr, Stockfischgestelle, alles vom Feinsten. In Skipsnes, der ehemaligen Handelsstation aßen wir eine leckere Waffel. Und in Nyksund wurden wir zu einem unfreiwilligen Pausentag gezwungen, die Wellen am Kap waren einfach zu hoch. Aber Semijon sei Dank, wir konnten ihn komfortabel verbringen. Und am nächsten Tag war wieder alles gut und wir fuhren weiter nach Risøyhamn, dem Endpunkt der Reise.

Vesterålen erste Tour, 1. Teil

Dienstag, den 16. Dezember 2008 von: LutzMueller

Oh oh, der Start war beschwerlich. Zuert der Abschied von unserer Mitpaddlerin, die zu starke Rückenschmerzen hatte. Und dann dieses Wetter! Nebel und kühl. Aber dafür entdeckten wir die Hütten von Guvåg und es wurde für uns eingekauft. Ich glaube, so herzliche Leute habe ich bisher noch nicht getroffen. Wir mußten aufgrund der Wellen den Weg durch den Eidfjord nehmen. Das Wetter wurde besser und wir kamen dann zu unserem "Zauberberg". Fast im mionutentakt änderte er sein aussehen: Mal mit Wolken, mal mit ein paar, dann keine Wolken... Es war ein absolut spannendes Naturschauspiel.

Vesterålen erste Tour, 2. Teil

Dienstag, den 16. Dezember 2008 von: LutzMueller

vom: 20.07.2008 bis: 07.08.2008
Der Umweg durch den Eidfjord hatte eine kleine tücke: Wir mußten die Kajaks ca. 800 Meter weit umtragen. Zum glück zog der schwarze Hut die Fliegen an, so blieben die anderen davon verschont. Und - ein netter Norweger, der des Wegs kam, übernahm mit seinem Hänger den größten Teil des Bootstransfers. Eine supernette Hilfe, die keine(r) von uns erwartet hatte.
Für Aufsehen sorgte dann noch unser unfreiwiller Stopp in Myre, wo wir im Gästehafen zelteten. Ich glaube, fast der ganze Ort hat mal vorbeigeschaut. Besonders imponiert hat das wohl dem Mann in seinem Papamobil.

Vesterålen erste Tour, 3. Teil

Dienstag, den 16. Dezember 2008 von: LutzMueller

vom: 20.07.2008 bis: 07.08.2008
Pause in Nyksund, ein altes Fischerdorf, was eigentlich schon verfallen war. Peter Nickel startete eine Initiative, die letzten Häuser zu retten. Damals wollte die Gemeinde im Streichhölzer spendieren - und einen Kanister Benzin. Heute werden in Nyksund restauriert, Leute ziehen hier her (zumindest im Sommer) und das Dorf belebt sich.
Stø erreichten wir ziemlich unproblematisch, auf der weiteren Fahrt nach Süden hatten wir auch mal mit Wellen zu kämpfen - und mit neugierigen Kühen, die nachts unsere Zelte begutachteten.