Artikel zum Thema ‘Fünen‘

Unsere Reise vom 1. bis zum 10. Juli 2011

Donnerstag, den 25. August 2011 von: Andreas

Hatte es das Wetter anfänglich nicht Gut mit uns gemeint und uns mit Regen begrüßt,wurden wir Unterwegs immer wieder
von der Sonne begleitet.
Unsere Überfahrt nach Aerosköbing war besonders spannend und wird Allen sicher
im Gedächtnis bleiben.
Ich würde mich sehr freuen, den Einen oder Anderen auf unseren Touren wieder zu treffen. Andreas F.

Fünen 19. Juni bis 1. Juli 2011

Dienstag, den 19. Juli 2011 von: LutzMueller

Bis zur deutsch-dänischen Grenze: Dauerregen! Doch bald nach Passieren der Grenze reißt der Himmel auf und in Odense strahlt uns die Sonne entgegen. Gemeinsam fahren wir das letzte Stück nach Svendborg.
Der erste Paddeltag ist - wie immer - ein Übungstag. Mittags zum Lunch bekommen wir Besuch der Junggesellen des Campingplatzes: Ein paar Erpel ziehen keck ihre Runden.
Am Nachmittag fahren wir mit den Kajaks nach Svendborg, Sightseeing und Staunen über die Farbenpracht der Bäckereiauslagen.
Unser erstes Etappenziel ist Skarø. Wenig Platz auf der Insel verleitet zur Stapelbauweise: Brutkästen, gesehen am Hafen.


Zeitreise
Wir steuern Strynø an. Beim Smakkecenter campieren wir, besuchen das Jollenmuseum und werfen einen Blick in die kleine Werft, wo wir ein Kajakgerippe unter der Decke entdecken. Am Abfahrtstag nach Ærø gibt es noch frisch gebackene Scones, erstellt in der gut ausgestatteten Küche des Smakkecenter.
In Ærøkjøbing kommen wir gerade recht zum St.-Hans-Feuer in der Nähe vom Campingplatz. Kurz vor Sonnenuntergang unternehme ich noch einen Spaziergang zu den Badehäuschen. Das Pony merkt, dass ich es fotografieren will und dreht mir demonstrativ die kalte Schulter zu. Es will eben nicht. Anschließend sitze ich am Strand und genieße den Sonnenuntergang.
Pausentag
Ærøkjøbing präsentiert sich wie eine andere Welt: klein, beschaulich, liebevoll gepflegte, bunte Häuschen. In den Vorgärten und an den Eingängen blühen Rosen, Felder leuchten uns mohnrot schon von weitem entgegen. Die Zeit scheint still zu stehen, wie überall auf den Inseln, die wir besuchen. Das Leben ist geruhsam, kein Stress, keine Hektik. Fernab des Computer-Zeitalters erkunden wir die Inseln. Wir haben das Gefühl, dass der Lauf der Jahreszeiten den Lauf des Lebens bestimmt, nicht der Terminkalender. Wir kommen diesem Lebensgefühl schon sehr nahe, gleiten am nächsten Tag mit unseren Kajaks in Richtung Dreijø, kämpfen uns über kleine Wellenberge und -täler, stampfen durch das Rauschen der Wogen und finden Gefallen an deren Auf und Ab.
Dreijø: Auf dem Rückweg vom alten Hafen - wo wir darüber gelesen haben, dass früher der König hier Damwild jagte - entdecken wir tatsächlich ein Rudel Damhirsche. Und ich schaffe es auch, vorsichtig die Kamera zu ziehen und ein Foto zu machen. Dann sind sie auch schon wieder weg.
Avernakø, ein Kleinod auf unserer Rundreise durch die dänische Südsee: Wir bauen die Zelte direkt am Hafen auf und genießen Sonnenuntergang, die Mondnacht und die Morgenstimmung direkt vor unserer Zelttür.
Von Avernakø fahren wir bei ruhigem Wasser zur Stadtbesichtigung in Faaborg, eine kleines Städtchen mit Flair und einer langen Geschichte. Wir legen im Kajakhafen an, parken unsere Boote und schlendern durch die Stadt.
Die langsame Rückkehr
Der nächste Tag bringt wieder Wind. Da wir küstennah fahren, haben wir kaum Wellen. Unterwegs treffen wir auf begeisterte Kiter, die den Wind zum Ritt auf den Wellen nutzen.
Ein kurioser Zeltplatz: Zelten verboten, deutsche Zucht und Ordnung und weit und breit kein Geschäft, wo wir noch unsere Lebensmittel ergänzen können. Ballen war nur eine Notlösung, weil der Wind die Überfahrt nach Skarø verhindert hat - und wird es auch in Zukunft eine solche bleiben.
Der letzte Tag in Odense: Wir schlendern durch die Stadt, gegen Abend suchen wir uns ein kleines Lokal zum Abendessen.
Frühmorgendlicher Spaziergang: Die letzten Kneipengänger sind gesprächig, suchen den Kontakt, erzählen von der letzten Diskonacht und fragen - als ich auf einer Bank sitze um mir Notizen zu machen - an welchem Roman ich schreiben würde. Na ja, eigentlich wollte er nur eine Zigarette. Trotzdem plauschen wir nett einen Augenblick, bevor er von dannen zieht, ein neues Gespräch anfängt und nach Zigaretten fragt.
Odense ist eine Industriestadt im Umbruch: Die Gebäude der alten Bekleidungsfabrik "Brands" bestimmen noch weitgehend das innere Stadtbild. Hier haben sich Galerien, kleine Geschäfte und Kulturstätten angesiedelt. Odense hat viele kleine, versteckte Ecken und Orte, und natürlich H.C.A, der einem überall in der Stadt begegnet. Die Stadt hat sich von Kopf bis Fuß auf Hans Christian Andersen, den großen Märchenerzähler, eingestellt. Sogar die Ampelmännchen sind H.C.A!
Nach einem kurzen Frühstück am nächsten Morgen steigen wir wieder in den Zug nach Deutschland - eine Fahrt mit Hindernissen. Doch das ist eine andere Geschichte...

…mit dem Seekajak durch die Dänische Südsee

Samstag, den 29. August 2009 von: KatiFeierabend

Kurzentschlossen war meine Buchung der Fünen-Tour , aber ich habe es auf keinen Fall bereut und viele nette Leute getroffen und trotz Wind auch viel Spass beim Paddeln gehabt.

Sonne -Wind und Regen! eben Dänemark

Dienstag, den 21. Juli 2009 von: Andreas

Süd-Fünen-Tour DK 10.-19.07.2009

Mitfahrgelegenheit Seekajak FÜNEN

Montag, den 15. Juni 2009 von: ChristianDrees

Hallo,